Freitag, 29. Mai 2015

Lustige Tiernamen



Manchmal haben Tiere wirklich lustige Namen. Wusstet ihr, dass es eine Fledermaus namens Schokoladen-Fruchtzwerg oder einen Motorradfrosch gibt? Ganz zu schweigen vom Palmendieb (ein Krebs) oder der Verwandten von Schnella Schnecke, der Zebrarennschnecke.
Auf der Seite "tierchenwelt" findet ihr diese und noch viele weitere lustige Tiernamen.









Mittwoch, 1. April 2015

Ei Ei Ei

Der Osterhase hoppelt näher und Karlotte Kaninchen ist schon in heller Aufregung. Sie kann es kaum erwarten, dass ihr Verwandter die Ostereier versteckt. Übrigens gibt es nicht nur Hühner- oder Gänseeier. Manchmal schlüpfen aus Eiern die erstaunlichsten Tiere: Krokodile, Schnabeltiere, Schnecken, Schlangen, Echsen und viele mehr. Zu einem dieser außergewöhnlichen Eier habe ich mir für Dich als kleines Ostergeschenk eine Geschichte ausgedacht.



Ei Ei Ei
Leons Vater hat einen ganz tollen Beruf.  Er arbeitet als Tierpfleger im Zoo. Manchmal darf Leon seinen Vater in den Ferien zur Arbeit begleiten. Auch heute gehen sie an den Giraffen, Elefanten und Löwen vorbei direkt zur Tierkinderstation.
Hier stehen viele verschiedene Brutkästen, in denen ebenso viele verschieden aussehende Eier liegen. Große und kleine, gepunktete und ganz weiße. Nur eines haben alle Eier gemeinsam - sie werden von mollig warmen Wärmelampen bestrahlt. In einigen Kästen sieht Leon sogar schon Küken zwischen den Eiern hin und herlaufen.
Vor einem besonders großen Brutkasten bleibt Papa stehen.
"Von welchen Vögeln sind diese Eier?", fragt Leon.
"Das sind keine Vogeleier", antwortet Papa.
"Aha, dann sind das also Schlangeneier", meint Leon.
"Nein, das sind auch keine Schlangeneier", erwidert Papa und überprüft das Thermometer, das innen an der Scheibe hängt.
Leon schaut ihn verwundert an. "Aber was denn sonst?", fragt er.
Papa lacht. "Das sind Eier von unseren Wasserschildkröten. Wenn wir Glück haben, schlüpfen sie vielleicht sogar heute."
"Warum lasst ihr die Schildkröten die Eier nicht selbst ausbrüten?", fragt Leon.
"Nun, die Eier sind sehr temperaturempfindlich. Und wir wollen gern Weibchen und Männchen haben. Bei niedrigeren Temperaturen schlüpfen Männchen, bei höheren Weibchen. Die Temperatur, bei der ungefähr gleich viele Männchen wie Weibchen schlüpfen, nennt man Scheitelpunktemperatur", erklärt Papa.
"Cool", sagt Leon und schaute jetzt auch auf das Thermometer. Das zeigte genau 28,5 Grad an. In diesem Augenblick bricht bei einem Ei die Schale auf.
"Oh, schau mal. Die Schildkröte hat mit ihrem Eizahn ein Loch in die Schale gebohrt", sagt Papa.
Leon schaut ganz genau hin. Gleich darauf lugt der Kopf einer Mini-Schildkröte aus dem Ei heraus. Vorne am Mund hat sie tatsächlich eine Spitze, die wie ein kleiner Zahn aussieht. Vorsichtig beseitigt Papa die Schale und hilft der winzigen Schildkröte beim Schlüpfen. Noch passt sie bequem auf Papas Hand. Kaum zu glauben, dass sie bald schon so groß wie ein Teller sein wird.
Leon findet, das ist der aufregendste Tag seines Lebens. Von da an kommt Leon noch viel öfter in den Zoo als sonst, um die kleine Schildkröte und ihre Geschwister zu besuchen und ihnen beim Wachsen zuzusehen.


Wenn Du mehr über Schildkröten erfahren willst, dann schau mal hier bei Oli's Tierlexikon nach.


Und wenn Du wissen willst, wie Ostern in anderen Ländern gefeiert wird, dann schau doch mal aufs Osterportal.  Dort werden Osterbräuche aus vielen verschiedenen Ländern vorgestellt. Vielleicht hast Du ja Lust, den einen oder anderen auch mal auszuprobieren.


Übrigens: Einige Basteltipps zu Ostern findest Du auch im Teo-Blog, und zwar hier.


Tschüs und Frohe Ostern!
Dein Teo

Mittwoch, 4. März 2015

Lesung am 6.3. in der Stadtbücherei Pfullingen

Am Freitag, dem 6.3. findet in der Stadtbücherei um 14:30 eine Lesung von "Teo Dorant und der Stinkewettbewerb" statt. Gemalt wird übrigens auch. Weitere Infos gibt's hier:
http://www.pfullingen.de/269?view=publish&item=eventDate&id=4746


Viel Spaß dabei!

Dienstag, 3. März 2015

Tier des Jahres 2015 - ein Verwandter von Karlotte Kaninchen

Ein Verwandter von Karlotte Kaninchen ist zum Wildtier des Jahres gekürt - der Feldhase. Inzwischen steht er in Deutschland auf der Roten Liste der bedrohten Tiere. Im Unterschied zum Kaninchen ist er größer und lebt auf freien Flächen, Kaninchen hingegen bevorzugen Büsche und Höhlen. So ein Hase ist unglaublich schnell; er kann bis zu 70km/h schnell rennen. Das ist schneller als ein Auto in der Stadt fahren darf.


Weitere Tiere des Jahres und noch mehr Infos zum Hasen gibt es hier. Darunter ist zum Beispiel ein Fisch mit dem lustigen Namen Huchen und ein Schmetterling, den Du vielleicht auch schon in Deinem Garten gesehen hast - der Silbergrüne Bläuling. http://www.tierchenwelt.de/tierleben/3094-tiere-des-jahres-2015.html